Hier finden Sie weiterführende Links zu vielen nützlichen Tipps, Hinweise zum Thema Gartenfachberatung sowie Veranstaltungstermine des BV-Süden und ab sofort auch Informationen vom Bezirksgartenfachberater.
![]() | Bezirksgartenfachberaterin Kimberley Müller k.mueller@bv-sueden.de | stellvertretende | ![]() |
Ab 1. November bekommen wir Verstärkung |
Am 20.05.23 ist Weltbienentag! Wir alle wissen, wie wichtig diese bedrohten Tierchen für uns alle sind und es wäre toll, wenn anlässlich des Weltbienentags viele schöne Aktionen in den KGAs entstehen würden. Wenn ihr eine Idee habt und dafür Werbung machen wollt oder Unterstützung bracht, meldet euch bei uns. Mehr Infos hier: https://www.weltbienentag.de/
Nach dem Erfolg des letzten Jahres planen wir nun zum zweiten Mal einen Tag der offenen Kleingärten am 24.06.23. Die Idee: Innerhalb eines bestimmten Zeitfensters öffnen alle Kleingärtner*innen, die besonders stolz auf ihre schönen Gärten sind, die Gartentore und laden zum Bewundern ein. So haben alle die Möglichkeit, die benachbarten Gärten und Gartenfreunde kennenzulernen und sich auszutauschen. Weitere Infos und einen Flyer-Entwurf findet ihr hier. Wenn ihr (in Absprache mit den jeweiligen Vorständen) mit eurer Anlage teilnehmen wollt, meldet euch bitte bis zum 14.04.23 bei uns!
Sich neu ausbreitende Tier- und Pflanzenarten können Probleme verursachen Breiten sich Arten durch den Menschen in Gebieten außerhalb ihrer Heimat aus, spricht man von invasiven Arten. Sie können erhebliche Schäden anrichten, da sie einheimische Arten verdrängen oder ökonomische und gesundheitliche Folgekosten verursachen können. Handelt es sich um Pflanzen spricht man von Neophyten. Der Oberbegriff für beide heißt Neobiota.Typische Vertreter der Neophyten sind neben Wildkräutern auch viele Gartenpflanzen. Neophyten können sich sprunghaft ausbreiten, wenn sie günstige Bedingungen vorfinden. Gegenwärtig sind sie in manchen Regionen bereits zum Problem geworden, und ihre Ausbreitung sollte nach Möglichkeit verhindert werden, da sie unter Umständen die heimische Vegetation verdrängen. Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten/neobiota.html | ![]() | |
![]() | Am 1. Januar 2015 trat die Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten in Kraft. Die Verordnung sieht ein gestuftes System von Prävention, Früherkennung und sofortiger Beseitigung sowie dem Management bereits weit verbreiteter invasiver Arten vor. Zentrales Element der Verordnung ist eine Liste der invasiven gebietsfremden Arten von unionsweiter Bedeutung (Unionsliste). Unter dem Link https://www.bfn.de/sites/default/files/BfN/service/Dokumente/skripten/skript574.pdf finden Sie ein Kompendium zur EU-Verordnung und über die in der Unionsliste aufgeführten Arten. Quelle: https://neobiota.bfn.de/ |
WACHOLDER – SCHÖN ODER SCHRECKLICH?! - Änderung in der Gartenordnung ab Januar 2023
Mit Einführung des neuen Unterpachtvertrags ab Januar 2023 ist das Anpflanzen aller nicht heimischer Wacholder-Arten verboten. Ausgenommen ist lediglich der heimische Gemeine Wacholder. Diese Regel gilt für Neupächter*innen ab 2023. Wir empfehlen aber auch allen erfahrenen Gartenfreunden, sich daran zu halten – die Birnbaumbesitzer*innen werden es Ihnen danken! 😊
hier gibt es
ausführliche
Informationen
Nicht nur zu Weihnachten schön: Wer Lust hat, zu basteln kann dies mit dem Tier-Pflanzen-Memo-Spiel der Initiative „Tausende Gärten Tausende Arten“ tun. Eine Pflanze und ein Tier, das sich von hier ernährt, bilden jeweils ein Memory-Paar. Es gibt also einiges zu lernen!
Die Bastelvorlage gibt es hier:
Telefonische Gartenfachberatung
Ab sofort können telefonische Beratungstermine mit der Bezirks-Gartenfachberatung vereinbart werden. Bitte melden Sie sich per E-Mail unter k.mueller@bv-sueden.de mit konkreten Fragen und Anliegen, die besprochen werden sollen.
Immer wieder hören wir den Begriff „Klimagarten“. Aber was ist damit genau gemeint?
Hier werden zwei Aspekte miteinander vereint: Wir wollen versuchen, die Klimaerwärmung zu begrenzen und gleichzeitig müssen wir auf die Veränderungen reagieren, die bereits passieren. Unsere Gärten müssen so gestaltet werden, dass sie widerstandsfähiger werden gegenüber längeren Dürreperioden, höheren Temperaturen oder Stürmen und Starkregenereignissen. Gleichzeitig haben wir die Chance, gerade in der Stadt positiv aufs Klima einzuwirken und Oasen der Artenvielfalt zu schaffen, indem wir wertvollen Lebensraum für in Bedrängnis geratene Pflanzen und Tiere schaffen. Lesen Sie weiter...
Hier findet ihr den „Naturgartenplaner“ der Initiative „Tausende Gärten – Tausende Arten“.
usdrucken und mit Kleber und Schere losbasteln für die Planung des eigenen Naturgartens! Oder einfach nur als kleine Inspirationsquelle. Auch super geignet um mit den Kindern einen verregneten Bastelnachmittag zu verbringen!
Der Winter verabschiedet sich nur zögerlich, auch für die nächsten Tage sind leichte Nachtfröste vorhergesagt, sodass der Winterschutz immer noch nicht „ausgedient“ hat. Aber steigende Tagestemperaturen und endlich mehr Sonne sind ein guter Zeitpunkt für viele kleine Gartenarbeiten, die dafür sorgen, dass die Pflanzen im Freizeitgarten im Laufe der Saison von vermeidbaren Krankheiten und Schädlingen verschont bleiben.
Im laublosen Zustand lässt sich gut der Gehölzbestand kontrollieren. Bei auffälligen Verfärbungen an der Rinde besteht kein Handlungsbedarf, das sind Algen! Überhandnehmender Flechtenbewuchs kann durch Pflegemaßnahmen eingedämmt werden.
Der Igel ist ein gerngesehener Gast im Garten. Naturbelassener Bewuchs und wilde Ecken fördern seine Ansiedlung und die erfolgreiche Überwinterung.
Fachliche Hinweise zu diesen Themen finden Sie im aktuellen Gartenbrief
Weitere Informationen zu aktuellen Pflanzenschutzproblemen finden Sie unter:
https://www.berlin.de/pflanzenschutzamt/service/merkblaetter-ratgeber-und-broschueren/
Newsletter Abonnieren / Ändern / Austragen: https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/mailman/listinfo.cgi/gartenbrief/
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...Igel erwachen allmählich aus dem Winterschlaf. Dafür nutzen sie nicht unbedingt angebotene Quartiere in Form von gekauften oder selbstgebauten Igelhäusern. Auch große Gräserhorste mit überhängenden Halmen erfüllen ihre An-sprüche. Wie auf dem Bild rechts hat sich ein Igel unter dem Gräserdach eines Reitgrases (Calamagrostis x acutiflora) seinen Unterschlupf gesucht, den er mit reichlich Laub aus-gestattet hat. Ein Grund mehr, den „Frühjahrsputz“ im Garten, wenn er denn überhaupt sein muss, zu verschieben, um dem Igel ein selbstbestimmtes, sanftes Aufwachen zu ermögli-chen. Diese Quartiere werden nach dem Winterschlaf auch noch bei niedrigen Temperaturen aufgesucht. Naturbelas-sene Ecken mit viel Laub und dichtem Gehölz- und Stauden-bestand sind ideale Igelhabitate.
Und auch der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. bietet auf
seiner Internetseite viele nützkliche Tipps zum Nachlesen an
Gartentipps | monatlich erscheinendes Infoblatt; kann als PDF-Datei heruntergeladen uns für den Schaukasten ausgedruckt werden |
Publikationen | kostenfreie Downloads und Fachpublikationen sowie kostenpflichtige Broschüren und Bücher |